Boseong
Boseong beherbergt Koreas größte Teeplantage – die terrassierten Grünteefelder der Daehan Dawon erstrecken sich vom Fuß bis zum Gipfel des Hügels und leuchten in den Frühjahrs- und Sommermonaten in sattem Grün. Im Morgennebel oder zur Winterzeit, wenn die Teefelder beleuchtet werden, entstehen surreal schöne Szenen. Der Yulpo Beach ist einer der ruhigsten Strände an der Südküste, und das Wattwandern in Beolgyo lässt einen die Natur hautnah erleben.
Reiseplan erstellenReiseinformationen
Beste Reisezeit
Mai bis Juni (neue Teeernte, die Felder sind am grünsten) und Dezember (Teefeld-Lichterfestival mit traumhafter Nachtbeleuchtung)
Ab Seoul
Express Bus ~4h
Lokale Küche
Nokcha (Green Tea) dishes, Beolgyo Ggomak (Cockles)
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Häufige Fragen zu Boseong
Wie besuche ich die Grünteefelder von Boseong?
Was gibt es in Boseong außer den Teefeldern?
Wie komme ich von Seoul nach Boseong?
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Suncheon
Das Suncheonman-Feuchtgebiet war das erste Küstenfeuchtgebiet Koreas, das in die Ramsar-Konvention aufgenommen wurde. Die endlosen Schilffelder und der S-förmige Wasserkanal bei Sonnenuntergang sind ein Paradies für Fotografen. Der Suncheon Bay National Garden vereint Gartenkunst aus aller Welt. Songgwangsa und Seonamsa gehören zu Koreas drei bedeutendsten buddhistischen Tempeln, und das Nagan-Folk-Village bewahrt eine vollständige Siedlung aus der Joseon-Zeit.
Yeosu
Die Meeresseilbahn von Yeosu verbindet Dolsan Island mit der Innenstadt – über dem tiefblauen Meer zu schweben, ist ein unvergessliches Erlebnis. Odongdo Island ist ein kleiner Inselpark, an dessen Ende nur noch das Meer wartet – im Frühling blühen Kamelien an den Hängen. Die Hyangiram-Einsiedelei thront auf einer Klippe und gilt als einer der schönsten Küstentempel Koreas. Die Nachtansicht des Meeres von Yeosu, besungen in dem gleichnamigen Hit, ist pur romantisch.
Gwangju
Gwangju ist die heilige Stätte der koreanischen Demokratiebewegung – der 5.18-Gedenkpark und das ehemalige Provinzregierungsgebäude erzählen die bewegende Geschichte von 1980. Die Stadt ist ebenso als Kunstmetropole bekannt: Die alle zwei Jahre stattfindende Gwangju Biennale ist eine der bedeutendsten Ausstellungen zeitgenössischer Kunst in Asien. Der Mudeungsan ist das geistige Wahrzeichen der Stadt, und das historische Viertel Yangnimdong bewahrt Spuren aus einer hundert Jahre alten Vergangenheit.
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