Gyeongju
Gyeongju war die tausendjährige Hauptstadt des Silla-Reiches – die gesamte Stadt ist ein Freilichtmuseum. Die Grabhügel des Daereungwon verschmelzen mit den modernen Stadtstraßen, Bulguksa-Tempel und die Seokguram-Grotte sind Höhepunkte koreanischer buddhistischer Kunst. Das Cheomseongdae-Observatorium ist das älteste erhaltene astronomische Observatorium Asiens, und der nächtlich beleuchtete Anapji-Teich spiegelt die Lichter eines Silla-Palastes wider.
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Beste Reisezeit
März bis April (Kirschblüte und Raps blühen gleichzeitig am Daereungwon) und Oktober bis November (Herbstlaub am Bulguksa, Herbstfestivals)
Ab Seoul
KTX ~2h
Lokale Küche
Gyeongju Bread, Ssambap, Hwangnam Bread
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Häufige Fragen zu Gyeongju
Wie viele Tage sollte man für Gyeongju einplanen?
Wie plant man den Besuch von Bulguksa und Seokguram?
Welche traditionellen Spezialitäten gibt es in Gyeongju?
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Busan
Busan ist Südkoreas zweitgrößte Stadt, deren dramatische Topografie zwischen Bergen und Meer ihr ein einzigartiges Flair verleiht. Der Strand von Haeundae, die bunten Häuser des Gamcheon Culture Village, der Fischmarkt Jagalchi, der Klippentempel Haedong Yonggungsa – jede Ecke bietet neue Überraschungen. Das Busan International Film Festival verleiht der Hafenstadt eine kulturelle Note.
Pohang
Pohang ist einer der besten Orte an Koreas Ostküste für Sonnenaufgänge. Die riesige Hand-Skulptur am Homigot-Kap, die den ersten Sonnenschein des Neujahrs begrüßt, ist zu einem ikonischen Bild geworden. Der Space Walk ist ein futuristischer Skywalk über der Küste. Der Jukdo-Markt ist Pohangs größter Fischmarkt mit günstigeren Preisen als in Busan. Der Bogyeongsa-Tempel liegt versteckt in einem tiefen Tal und strahlt meditative Ruhe aus.
Ulsan
Ulsan ist Südkoreas Industriezentrum, doch die Natur steht dem in nichts nach. Das Ganjeolgot-Kap ist der östlichste Punkt des koreanischen Festlands – der Sonnenaufgang hier ist überwältigend. Im Taehwagang-Großpark erstrecken sich ein zehn Kilometer langer Bambuswald und Rapsfelder als Naherholungsgebiet. Die silbernen Silbergrashügel der Yeongnam Alps im Herbst und die bizarren Felsen im Daewangam-Park zeigen die raue und zugleich schöne Seite der Stadt.
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