Seoul
Seoul ist die Hauptstadt Südkoreas, in der 600 Jahre alte Paläste und moderne Wolkenkratzer aufeinandertreffen. Vom Gyeongbokgung-Palast über die Indie-Musikszene in Hongdae bis zum Einkaufsparadies Myeong-dong und den traditionellen Hanok-Gassen in Bukchon – die Stadt wechselt mühelos zwischen Tradition und Moderne. Nachts erstrahlen beide Ufer des Han-Flusses im Lichtermeer, und die allgegenwärtigen Späti-Restaurants und 24-Stunden-Jjimjilbangs machen Seoul zur Stadt, die niemals schläft.
Reiseplan erstellenReiseinformationen
Beste Reisezeit
April bis Mai (Kirschblüte, angenehme Temperaturen) und September bis November (buntes Herbstlaub, klare Luft)
Ab Seoul
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Lokale Küche
Tteokbokki, Jokbal, Gwangjang Bindaetteok
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Häufige Fragen zu Seoul
Wie komme ich am besten vom Flughafen Incheon ins Zentrum von Seoul?
In welchem Viertel sollte ich in Seoul übernachten?
Welche kulinarischen Erlebnisse sollte man in Seoul nicht verpassen?
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Incheon
Incheon ist nicht nur Südkoreas internationales Tor, sondern auch eine sehenswerte Hafenstadt. Die futuristischen Gebäude der Songdo-Neustadt stehen im spannenden Kontrast zur hundertjährigen Geschichte des Chinatown-Viertels. Wolmido Island lockt mit Meeresfrüchten und Vergnügungsangeboten für die ganze Familie. Auf Ganghwa Island finden sich prähistorische Dolmen und alte Tempel – ein Geheimtipp für Geschichtsinteressierte.
Suwon
Suwon ist berühmt für die Hwaseong-Festung, ein UNESCO-Weltkulturerbe aus dem 18. Jahrhundert, dessen 5,7 Kilometer lange Mauer die Altstadt umschließt. Von der Festungsmauer hat man einen großartigen Blick über die Stadt, und der Nammun-Markt unterhalb bewahrt die authentische Atmosphäre eines koreanischen Traditionsmarktes. Suwon-Galbi (gegrillte Rippchen) ist die lokale Spezialität – in den Galbi-Straßen reihen sich alteingesessene Restaurants aneinander.
Paju
Paju grenzt direkt an die demilitarisierte Zone (DMZ) und bietet den unmittelbarsten Zugang zur Geschichte der koreanischen Teilung. Der Imjingak-Park und das Dora-Observatorium konfrontieren Besucher mit der Realität der geteilten Halbinsel. Die andere Seite der Stadt zeigt sich überraschend kreativ – in der Paju Book City haben sich hunderte Verlage angesiedelt, und im Heyri Art Village reihen sich Galerien und Cafés aneinander.
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